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News Kategorie: Haushaltsgroßgeräte
Haushaltsgroßgeräte

So wird das Steak perfekt gebraten: Induktionskochfelder von Bosch denken mit

25.08.2015 14:55 Uhr von Jochen Wieloch

Oh weia, wenn es gleich in mehreren Töpfen und Pfannen auf dem Herd parallel zischt und brutzelt, kann man ganz schnell die Übersicht verlieren. Speziell Hobbyköche werden jetzt schnell hektisch. Und dann passiert es: Der ideale Garpunkt ist verpasst, das köstliche Stückchen Fleisch nicht so zubereitet, wie der Besuch es gerne möchte.

Mitseinen neuen Kochstellen der Serie 8 will Bosch auch bei mehreren Töpfen oder Pfannen für entspanntes und erfolgreiches Kochen sorgen. Der besondere Clou sind drahtlose Brat- und Kochsensoren, die dafür sorgen, dass nichts anbrennt oder überkocht. Jedes Gericht bekommt exakt die Temperatur, bei der es am besten gelingt.

Schnitzel, Rührei, Reis und Gemüse: Sie alle haben unterschiedliche Ansprüche an die Temperatur, mit der sie zubereitet werden. Nur etwas zu viel Hitze kann der Qualität genauso schaden zu wenig. Das verhindern der PerfectCook Kochsensor und der PerfectFry Bratsensor: Die neuen Sensoren von Bosch halten die Temperatur statt in nur einer Powerstufe präzise in einem zuvor ausgewählten Temperaturbereich. Sie messen kontinuierlich die Wärme und leiten die Information an die Elektronik weiter. Nachdem die Temperatur einmal eingestellt ist, reguliert sich die Kochstelle automatisch. Ein Überhitzen oder Anbrennen ist auf diese Weise fast unmöglich – das Garen im idealen Bereich wird perfekt unterstützt.

Kontinuierliche Regulierung

Beim PerfectCook Kochsensor entscheidet sich der Koch für eine Leistungsstufe auf der Steuerung. Die eingestellte Temperatur wird verlässlich gehalten, selbst Nudelwasser kocht nicht mehr über. Der Sensor ist für das Kochen mit dem Deckel optimiert, das spart Zeit und Energie. Er lässt sich mittels eines Magneten direkt am Topf aufsetzen und per Fingerdruck aktivieren. Ohne die Bewegungsfreiheit auf dem Kochfeld einzuschränken, erlaubt er so das entspannte Hantieren am Herd.

Fett kann bei zu hohen Temperaturen überhitzen, und auch die Pfannenbeschichtung leidet. Ist es dagegen zu kühl, schließen sich – etwa bei Fleisch – die Poren nicht schnell genug und das Gargut nimmt zu viel Fett auf. Beim PerfectFry Bratsensor kann der Koch deshalb je nach Gericht zwischen fünf Temperaturstufen wählen, von „sehr niedrig“ für Saucen und Chutneys bis hin zu Stufe 5 für Bratkartoffeln oder Steaks. Besonders hilfreich beim Zubereiten von Kurzgebratenem: Ein Signal zeigt den perfekten Moment an, in dem das Fleisch in die Pfanne gegeben werden sollte – so gelingt das Steak zart und saftig.

17 Stufen reagieren auf Fingerdruck

Für eine optimale Nutzung der neuen Sensorik sorgt die neue so genannte DirectSelect Premium-Steuerung: Auf einer Breite von 30 Zentimetern kann die Auswahl unter 17 Stufen direkt per Fingerdruck vorgenommen werden. Die gewählte Temperatur wird durch eine leuchtende Linie visualisiert. Bosch präsentiert bei seinen neuen Kochfeldern außerdem erstmals die erweiterte FlexInduction-Zone, bei der ein zusätzliches Heizelement in der oberen Mitte des Kochfelds die beiden FlexInduction-Zonen verbindet und so für deutlich mehr nutzbaren Raum sorgt.

Praktisch ist auch der neue Count-Up-Timer: Er misst die Gesamtzeit eines Kochvorgangs – dadurch lassen sich Rezepte mit Zeitangaben wie etwa „Zehn Minuten braten, dann weitere fünf Minuten ziehen lassen“ besonders gut umsetzen. Auch das Design hat sich verändert: Dank einer neuen Bedruckung ist es noch klarer und übersichtlicher geworden. Die Gestaltung lehnt sich eng an das der Serie 8 Backöfen an. Preise und einen Termin für die Markteinführung teilte Bosch noch nicht mit.

+ Sensoren halten Temperatur in definiertem Bereich konstant

+ Überhitzen und Anbrennen werden verhindert

+ fünf Temperaturstufen

+ Bedienung per Fingerdruck

Bildquelle: Bosch

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 25.08.2015, 14:55 Uhr
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