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News Kategorie: Ratgeber
Grundig

So wird die Wäsche richtig sauber: Grundig geht Mythen an den Kragen

23.10.2015 10:53 Uhr von Jochen Wieloch

Lieblingskleidung wird nicht nur oft getragen, sondern auch oft gewaschen. Damit Bluse, Hemd & Co auch länger Form und Farbe behalten, räumt Grundig mit den Waschmythen auf und gibt praktische Wasch-Tipps für langanhaltend schöne Kleidung.

Nach dem Urlaub, Finger-Food-Partys oder dem Spaghetti-Essen mit der ganzen Familie häufen sich meist die Wäscheberge. Und da im Alltag sowieso schon wenig Zeit für den Haushalt bleibt, sind Fusseln auf dem schwarzen Wollkleid, rosa Hemden, die einst blütenweiß waren oder unangenehmer Geruch in der frisch gewaschenen Wäsche äußerst unerfreulich. Doch welche Tricks helfen wirklich, damit es im Wäschekorb keine bösen Überraschungen gibt?

Mythos 1: Wäsche wird nur bei 90 Grad hygienisch sauber

Das stimmt heute nicht mehr, da Waschmaschinen und Waschmittel inzwischen so gut sind, dass auf 90-Grad Wäsche getrost verzichtet werden kann. Der Vorteil: Es lässt sich Strom sparen, da eine Maschine mit 60-Grad-Wäsche deutlich weniger Energie als eine 90-Grad-Ladung verbraucht. Mit der Grundig Intense Wet Technologie wird zudem die Waschmittellösung durch Doppeldüsen auf die Kleidung gepresst – so wird die Kleidung auch bei niedrigen Temperaturen fasertief rein und dabei sogar noch Wasser gespart.

Mythos 2: Waschen mit Niedrigtemperatur lässt die Maschine müffeln

Generell sollte die Trommel locker befüllt werden, um die Waschwirkung nicht zu vermindern. Manchmal bilden sich in der Maschine durch unzureichende Belüftung und Reinigung der Maschine auch unangenehme Gerüche. Dem kann man ganz leicht vorbeugen, indem man nach dem Waschen Trommel und Waschmittelfach offen lässt, damit die Feuchtigkeit verdunsten kann. Außerdem empfiehlt sich, ab und zu die Gummi-Dichtung auszuwischen, das Waschmittel-Fach zu reinigen und – je nach Häufigkeit der Nutzung – mindestens aber einmal im Monat die Maschine leer bei 60 °C laufen zu lassen, um Bakterien abzutöten. Einige Maschinen sind auch mit einem Selbstreinigungsprogramm ausgestattet: So sorgt z.B. der Grundig Waschvollautomat GWN 57443 C mit seinem Spezialprogramm zur Selbstreinigung von Bottich und Trommel für Hygiene und den Duft frischer Wäsche.

Mythos 3: Nur mit Vorwäsche wird’s richtig sauber

Das stimmt heute nicht mehr. Normal verschmutzte Wäsche wird dank moderner Tenside ohne Vorwäsche ausreichend sauber und es lässt sich durch den Verzicht bares Geld sparen, denn allein das Waschmittel für eine Vorwäsche kostet etwa 20 Cent, von Strom- und Wasssrkosten ganz abgesehen.

Mythos 4: Flecken gehen nur mit Fleckenmittel raus

Während hartnäckige Flecken früher eine aufwendige Sonderbehandlung mit Gallseife und Einweichen benötigten, geht es Kaffee-, Rotwein- oder Fett-Flecken heute mit dem Stain Care Programm von Grundig an den Kragen: Mit 24 speziellen Flecken-Programmen, wie Kaffee, Tee oder Babynahrung, erleichtert es die Behandlung der unterschiedlichen Flecken-Arten.

Mythos 5: Viel hilft viel

Hat man einen besonders fiesen Fleck wie zum Beispiel Rotwein auf der Bluse, ist die spontane Reaktion oft: extra viel Waschmittel. Doch das ist nicht der richtige Weg, denn Waschmittel bestehen schließlich aus Chemikalien und die greifen empfindliches Material an. Zudem wird die Waschmitteüberdosis nicht richtig ausgespült und es können neue Flecken entstehen. Hier gilt also: Weniger ist mehr. Ganz abgesehen davon, dass die Umwelt durch eine geringe Verwendung von Waschmittel weniger belastet wird. Die ProDose Dosierautomatik, verfügbar beim Modell GWN 59464 C von Grundig, kann dabei helfen die richtige Menge an Waschmittel zu verwenden. Denn sie ist nicht nur komfortabel, sondern auch benutzer- und umweltfreundlich: Das System errechnet automatisch, wieviel Waschmittel und Weichspüler benötigt werden und dosiert die benötigte Menge ganz von selbst.

Mythos 6: Bunt- und Weißwäsche muss heutzutage nicht mehr getrennt werden

Bunt- und Weißwäsche muss unbedingt getrennt werden. Rosa Weißwäsche wegen einer vergessenen roten Socke – diesen Klassiker kennt jeder. Daher vor dem Waschen Wäsche nach Material und Farbe sortieren, helle und dunkle, pflegeleichte und empfindliche Wäsche trennen: Jeans zusammen mit dunklen T-Shirts und Socken, die weiße Seidenbluse zusammen mit der hellen Satin-Unterwäsche. Die verschiedenen Fasern reagieren unterschiedlich auf Hitze und benötigen unterschiedliche Waschmittel: Weißwäsche aus Baumwolle kann auch bei höheren Temperaturen und mit Vollwaschmittel gewaschen werden, das aufhellend wirkt.

Bei zu hohen Temperaturen läuft empfindliche Wäsche jedoch ein. Daher sollten Blusen und Textilien aus Polyester, Viskose oder Nylon bei einem sanften Programm und niedrigeren Temperaturen gewaschen werden. Ganz unkompliziert geht es natürlich mit einem Automatikprogramm wie mit der MultiSense Technologie von Grundig: Über spezielle Sensoren erkennt die Maschine den Trommelinhalt und nimmt passend dazu die passende Temperatur- und Programmeinstellung von ganz allein vor.

Wäsche zusätzlich schonen

Egal bei welchem Programm, vor jedem Waschen gilt: Taschen leeren, Reißverschlüsse schließen und auf Links drehen. Vergessene Taschentücher können sonst vor allem auf dunkler Wäsche lästige Fusseln hinterlassen und offene Reißverschlüsse mit den scharfen Zähnen andere Wäschestücke beschädigen. T-Shirts mit Applikationen oder mit Aufdruck ebenso wie Jeans am besten auf Links drehen, um ihre Oberflächen zu schonen. Zusätzlichen Scheuer-Schutz für besonders empfindliche Teile wie Dessous oder Strumpfhosen, die sich beim Waschen leicht verknoten könnten, bieten Wäschesäcke oder alternativ Kopfkissenbezüge. Diese eignen sich auch hervorragend als Sockennetz.

Praktische Geheimtipps: Reinheit auf Knopfdruck

Kleidungsstücke, die nicht wirklich dreckig sind, können mit einem speziellen Programm auch schonend aufgefrischt werden. In dem Grundig Waschvollautomaten GWN 57443 C will das so genannte Steam Refresh Programm unangenehme Gerüche mithilfe von Dampf in 20 Minuten beseitigen. Besonders praktisch für Blusen und Hemden: Der Dampf verringert außerdem die Faltenbildung.

Mit dem Silent Mode hat man die Wäsche auch im stressigen Alltag leicht im Griff. Wählt man dieses Programm wird der Schleuderzyklus übersprungen und der Waschvorgang endet vor dem letzten Spülgang des Hauptwaschgangs – diesen startet man am nächsten Morgen ganz einfach selbst. So sorgt der Silent Mode für eine extra ruhige Umgebung in der Nacht. Man hat morgens aber trotzdem schnell frisch gewaschene Wäsche ohne, dass der Schlaf darunter leiden muss.

Bildquelle: Grundig Intermedia GmbH

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 23.10.2015, 10:53 Uhr
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