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Kategorie: Allesschneider

Vergleichstest: Alleskönner im Vergleich


Jupiter - Retro-Allesschneider

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Allesschneider – seit vielen Jahren sind sie Teil von nahezu jeder Küchenausstattung, denn Allesschneider sind extrem flexibel, und wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, möchte man sie nicht mehr missen.

Um den Test übersichtlich zu gestalten, werden die vier Allesschneider zunächst einzeln vorgestellt. Anschließend gibt es eine Beurteilung zum Einsatz sowie zur Reinigung und Pflege. Im Abschluss werden die Allesschneider dann direkt miteinander verglichen.    

Betrieb


Die Inbetriebnahme der Allesschneider ist bei allen Geräten unkompliziert. Selbst wenn kleinere Vorbereitungen getroffen werden müssen, wie das Befestigen des Jupiter-Allesschneiders an der Tischkante, sind diese schnell erledigt. Die vier Allesschneider sind also grundsätzlich zu jeder Zeit einsatzbereit. Auch hier wird der Übersichtlichkeit zuliebe wieder der Reihe nach bewertet. Die Jupiter-Maschine muss zunächst am Tisch oder der Arbeitsplatte befestigt werden. Für einen kurzen Einsatz kann dies auch mal vernachlässigt werden, die Maschine steht auch ohne die Befestigung gut auf dem Untergrund, bei längerem Arbeiten empfiehlt sich die Befestigung jedoch. An einem kleinen Hebel, der handlicherweise auf derselben Seite angebracht ist wie die Kurbel, kann die Schnittbreite eingestellt werden. Hier gibt es keine Angaben in Form von Zahlen, jedoch kann man durch den Blick auf das Messer gut einschätzen, wie breit die Maschine schneiden wird. Ist die Breite eingestellt, kann losgekurbelt werden. Die Kurbel ist extrem leichtgängig, sodass keine Kraft aufgewendet werden muss, um Fleisch, Brot oder Gemüse zu schneiden. Durch die Bewegung des Messers gleitet das Schneidgut leicht am Allesschneider entlang. Ein kleiner Nachteil der Maschine ist, dass es keinen Schutz für die Finger gibt, falls sich das Schneidgut dem Ende entgegenneigt. Zudem gibt es keine Auffangschale. Da der Jupiter Allesschneider aber sehr tief liegt und das Messer die Arbeitsplatte fast streift, wäre diese auch nur schwer einzubauen. Eine kleine Auffangfläche sorgt trotzdem dafür, dass das geschnittene Brot, Gemüse oder die Wurst nicht direkt auf der Arbeitsplatte landet. Die Ergebnisse, die der Retro-Allesschneider liefert, sind aber durchweg positiv. Sowohl Wurst als auch Brot und Käse werden ohne Fransen geschnitten und das Messer liefert ein ebenes Ergebnis. Ein Vorteil der Maschine ist die sehr geringe Lautstärke. Da kein Motor genutzt werden muss, ist der Allesschneider nahezu lautlos. Hinsichtlich der Geschwindigkeitseinstellungen ist die Maschine flexibel. Der Nutzer bestimmt mit der Kurbel das Tempo des Allesschneiders. Auch festes Schneidgut kann aber ohne großen Kraftaufwand geschnitten werden und eine durchschnittliche Geschwindigkeit bereitet beim Schneiden keine Probleme. Das Kalorik-Gerät ist seitlich gestellt, was das Anlegen des Schneidguts erleichtern soll. Wer plant, schwere Dinge, wie ganze Schinken oder Ähnliches zu schneiden, ist mit solch einem Gerät grundsätzlich gut beraten. Beim TKG AS 1003 wurde eine effektive Kindersicherung eingebaut, die vor jedem Einsatz zu betätigen ist Ähnlich wie beim Jupiter-Allesschneider befindet sich auch hier der Hebel zur Schnittbreiteneinstellung. Dieser ist angenehm ergonomisch geformt und lässt sich leicht verstellen, ohne dass das Messer locker sitzt. Auf dem Hebel sind Millimeterangaben vorgegeben, nach denen man sich beim Schneiden richten kann. Nach Einstellung der Breite muss die Kindersicherung gelöst werden. Hierzu wird ein kleiner Schalter direkt neben der On/Off-Taste in deren Richtung geschoben und gleichzeitig ebendiese Taste gedrückt. Dann läuft die Maschine so lange, bis sie abgeschaltet wird, ein Abändern der Geschwindigkeit ist nicht möglich. Auch hier schnitt die Maschine das getestete Schneidgut ohne Probleme. Lediglich bei der Wurst in Pelle gab es leichte Verzögerungen, die sich dann auch in einem minimalen Muster des Wellenschnitt-Messers auf der Wurst zeigten. Der Leistung der Maschine tut dies jedoch keinen Abbruch. Brot und Gemüse wurden klar und ohne stocken geschnitten. Die Schiefe des Geräts ist gewöhnungsbedürftig, hat aber keinen Einfluss auf das Schneiden von leichtem Schneidgut. Bei wirklich schweren Schinken oder Ähnlichem ist die Anziehungskraft sicher angenehm, da so weniger Druck auf den Daumenschutz ausgeübt werden muss. Dieser fällt beim Kalorik-Allesschneider besonders positiv auf, da der Daumen in einen extra geschützten Bereich gelegt werden kann, sodass die Verletzungsgefahr gegen 0 geht. Der Serano 7 ist ebenfalls ein schräg gestalteter Allesschneider. Die Anschlagplatte ist wesentlich größer als bei den vorherigen Geräten, was die Verarbeitung von großem Schneidgut erleichtert. Auch hier gibt es wieder einen Daumenschutz beziehungsweise Restehalter, der es ermöglicht, dass auch kleine Kanten noch präzise geschnitten werden können. Der Allesschneider Ritterwerk Serano 7 kann in mehreren Geschwindigkeiten benutzt werden. Hierzu gibt es auf der Oberseite eine Vario-Verstellung. Dabei handelt es sich um einen Schiebeschalter, der manuell verändert werden kann, wodurch die Maschine ihre Geschwindigkeit verändert. Zudem gibt es zwei verschiedene Einstellungen für das Messer an sich. So kann es einerseits so eingestellt werden, dass es durchgängig läuft, was sich für den längeren Einsatz lohnt, andererseits kann es jedoch auch so eingestellt werden, dass es nur für die Dauer des Knopfdrucks läuft, falls die Maschine nur kurz verwendet wird. Hinsichtlich der Schnittstärke gibt es hier verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, die mit Zahlen gekennzeichnet sind. Es wird jedoch betont, dass dies keine Millimeter-Angaben sind. Die Zahlen ermöglichen jedoch eine genauere Orientierung für die bevorzugten Einstellungen. Für den Test wurde uns das Modell Serano 7 DuoPlus zur Verfügung gestellt, welches über ein zweites Messer mit glatter Kante verfügt. Beim einfachen Serano 7 kann dieses zusätzlich erworben werden. Das Messer mit Wellenschnitt ist für hartes Schnittgut wie Brot geeignet, während das glatte Messer für Käse geeignet ist. Beide Messer gleiten ohne Probleme durch das ausprobierte Schneidgut. Auch hier gibt es keinerlei Schwierigkeiten mit Kanten oder ähnlich unschönem Verschnitt. Der Allesschneider S32000 von Graef ist ein gerade gestellter Allesschneider, wie der Retro-Allesschneider von Jupiter. Er verfügt über ein Wellenschnittmesser, welches jedoch auch für Käse oder anderes weiches Schnittgut genommen werden kann. Ähnlich wie der Serano 7 verfügt der S32000 über eine große Anschlagplatte und einen geräumigen Schlitten. Das Rad zum Einstellen der Schnittbreite ist sehr groß und dadurch leicht zu bedienen. Auch hier gibt es wieder Zahlenangaben, die tatsächlich millimetergenauen Angaben entsprechen und so leicht angewandt werden können. Um ihn einzuschalten, muss nur der Schalter an der Rückseite des Allesschneiders betätigt werden, die Maschine läuft dann im Dauerbetrieb. Zur Aufbewahrung empfiehlt es sich, die Kindersicherung zu aktivieren, um versehentliches Einschalten des Geräts zu verhindern. Hierzu muss die Anschlagplatte komplett geschlossen und der Schlitten vor das Messer geschoben werden. Dann kann der Schlittenriegel gedrückt werden, sodass der Schlitten das Messer verdeckt. Wie von Graef bekannt, ist also auch hier für Sicherheit gesorgt. Auch das Ergebnis des S32000 überzeugt. Der Schlitten gleitet mühelos über die Schiene, und Obst, Wurst und Brot werden sauber und schnell geschnitten. Das Schneidgut fällt nach dem Schnitt auf eine Auffangplatte, die im Set dabei ist.      

Reinigung


Schneidet man lediglich Brot oder Brötchen, reicht es aus, den Allesschneider abzuwischen beziehungsweise die Krümel zu entfernen. Gerade nach dem Schneiden von feuchtem Schneidgut wie Tomaten oder auch Wurst sollte man jedoch auch die Messer reinigen, um diese möglichst lange scharf zu halten und eine lange, optimale Nutzung des Allesschneiders zu garantieren. Auch die Schneidgutschlitten sollten dann mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Keines der Messer im Test sollte in der Spülmaschine gereinigt werden, da die Salze im Spülmittel das Messer angreifen. Eine Reinigung von Hand sorgt bei allen vier Geräten für Langlebigkeit und geht schnell von der Hand. Die Messer sind durchweg fest angebracht und sitzen auch während der Tests sicher in den Geräten. Trotz der festen Anbringung lassen sie sich zur Reinigung leicht lösen. Bei der Jupiter- Maschine wird hierzu eine Münze oder Ähnliches benötigt, die als eine Art Schraubenschlüssel fungiert und das Messer löst. Bei der Kalorik-Maschine muss eine kleine Klappe geöffnet werden, die dann zu einem kleinen Griff wird, mit dem das Messer langsam vom Gerät gelöst wird. Bei den Allesschneidern von Graef und Ritterwerk müssen zunächst die Messerabdeckplatten entfernt werden. Bei Ritterwerk funktioniert dies über einen kleinen Hebel an der Oberseite des Schneiders, beim Graef-Allesschneider wird die Messerabdeckplatte durch drehen selbiger gelöst. Unter der Messerabdeckplatte der Serano 7 taucht dann eine Art Schlüssel auf, mit dem das Rundmesser vom Schneider gelöst werden kann. Auch bei Graef kann das Messer durch drehen leicht abgenommen werden, sobald die Messerabdeckplatte gelöst wurde. Bei allen Maschinen ist das Messer so gut befestigt, dass es kaum zum versehentlichen Lösen des Messers kommen kann. Durch Einrasten merkt man jederzeit, ob das Messer nach der Reinigung korrekt sitzt. Auch die Schlitten der Allesschneider von Kalorik, Ritterwerk und Graef lassen sich hochklappen (Kalorik) oder komplett abnehmen und so gut reinigen. Hier reicht die regelmäßige Reinigung mit einem feuchten Tuch aus. 

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Autor Sophia Nigbur
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Datum 13.08.2019, 09:03 Uhr