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News Kategorie: Ratgeber
Ratgeber

So heizen Sie richtig: Ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent Kosten

11.02.2019 07:29 Uhr von Jochen Wieloch

Knapp ein Drittel der Deutschen heizt bewusst weniger, um Energie zu sparen, so das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

Doch laut Michael Muerköster von der Initiative „Wärme+“ ist das Abdrehen der Heizung alleine keine gute Idee. Der Experte gibt Verbrauchertipps zum effizienten Heizen ohne Komfortverlust und Schimmelgefahr.

1. Ein Grad spart sechs Prozent

Die Temperaturabsenkung um ein Grad spart rund sechs Prozent Heizkosten. Das lohnt sich, doch sollte man die Temperaturen nicht zu weit nach unten fahren, sondern an den jeweiligen Raum anpassen.

2. Temperatur anpassen

Im Wohn- und Kinderzimmer liegt die optimale Wohlfühltemperatur bei 20 bis 22 Grad, im Bad bei 23 Grad. In der Küche werden 18 bis 20 Grad empfohlen, für Flure und Schlafzimmer sind 15 bis 18 Grad ausreichend.

3. Thermostat nicht voll aufdrehen

Wer das Thermostat am Heizkörper voll aufdreht, um den Raum schneller zu erwärmen, vergeudet Energie. Denn die Einheiten auf dem Thermostat stehen nicht für die Geschwindigkeit sondern für die Raumtemperatur. Wer den Regler also voll aufdreht, heizt über das Ziel hinaus. Daher lieber sofort die am Ende gewünschte Temperatur einstellen.

4. Heizkörper entlüften

Wenn der Heizkörper hörbar gluckert, ist es höchste Zeit, ihn zu entlüften. Das kann man unkompliziert mit einem Schlüssel erledigen, den es in jedem Baumarkt gibt. Außerdem sollten Heizkörper regelmäßig abgestaubt werden.

5. Nachtabsenkung nutzen

Wer einmal die Nachtabsenkung einstellt oder bei der jährlichen Wartung vom Heizungsfachmann einstellen lässt, spart dauerhaft, da die Heizung nachts automatisch im Sparmodus läuft.

6. Heizkörper frei lassen

Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern behindern die Wärmeabgabe und treiben den Energieverbrauch hoch. Daher gilt: Heizung möglichst freihalten!

7. Tür zu

Türen zu unbeheizten Zimmern sollten stets geschlossen werden, nicht nur zur Verhinderung von Wärmeverlusten. Gelangt warme Luft in kalte Räume, kann es zu Kondenswasser und Schimmelbildung kommen.

8. Rollläden runter

Rollläden und Vorhänge bilden eine zusätzliche Dämmung an den Fenstern und sollten daher mit Einbruch der Dämmerung geschlossen werden. Umgekehrt kann Sonneneinstrahlung tagsüber die Wohnräume aufheizen. Eine automatische Rollladensteuerung bringt Effizienz und mehr Komfort.

9. Teppiche richtig einsetzen

Mit Teppichen auf dem Boden wird die Raumtemperatur von den Bewohnern wärmer empfunden. Doch Vorsicht: Über Fußbodenheizungen können sehr dicke Teppiche den Wärmetransport verschlechtern.

Bildquelle: Wärme+/Devi

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Dipl.-Phys.
Guido Randerath
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Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 11.02.2019, 07:29 Uhr