Der Smart-Home-Spezialist TP-Link bringt unter seiner Marke Tapo mit dem RV50 Pro Omni einen neuen Saug-Wisch-Roboter, der es mit den besten seiner Kategorie aufnehmen kann.
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Nivona Fachhändler können die Nivo 8‘112 nicht nur mit der üblichen Garantiezeit von zwei Jahren anbieten.
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So sparen Sie 2016 über 300 Euro Stromkosten
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) bringt es ans Licht: Nur jeder zweite Verbraucher hat im letzten halben Jahr aktiv Strom gespart. Das ist erstaunlich, denn erstens beklagen sich viele über die teure Stromrechnung, und zweitens ist es im Grunde sehr einfach, Strom zu sparen. Neben energieeffizienten Geräten machen vor allem kleine Verhaltensänderungen im Alltag viel aus!
Es ist so eine Sache mit dem Stromsparen: Einerseits ist es ständig Thema – laut der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) wird dem Stromsparen bei 70 Prozent der Verbraucher eine „sehr große“ oder „große“ Bedeutung zugemessen. Andererseits siegt im Alltag immer wieder die Bequemlichkeit oder die Macht der Gewohnheit. Da steht die Kühlschranktür mal eben minutenlang offen, da läuft das Radio munter weiter, während man sich im Badezimmer die Haare föhnt, TV und PC heischen parallel um Aufmerksamkeit – und dass es neben einer Stand-by-Funktion auch noch ein Komplett-Ausschalten gibt, wird auch gern ignoriert.
Zu meinem Haushalt gehören neben mir auch ein Kleinkind und ein Hund. Ich denke, dass das Thema Flecken auf Möbeln und Teppichen da keinen überrascht.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenDie dena zeigt auf, wo sich Einsparpotenziale im Alltag verstecken. Nach deren Berechnungen kann eine vierköpfige Familie allein durch kleine Änderungen in der täglichen Routine über 300 Euro, ja bis zu 480 Euro Stromkosten pro Jahr sparen!
Kleine Veränderungen – große Wirkung
„Fotos hochladen, gleichzeitig mit der Spielekonsole entspannen, nebenbei läuft der Fernseher: Hierbei Strom effizienter zu verbrauchen, ist einfach. Kleine Veränderungen haben vor allem im Alltag oft eine große Wirkung“, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin Energiesysteme und Energiedienstleistungen der Deutschen Energie-Agentur.
Während früher vor allem der Stand-by-Verbrauch und die großen Haushaltsgeräte einen Großteil der Stromkosten ausmachten, sei es heute die verstärkte Nutzung moderner, vernetzter Unterhaltungselektronik und strombetriebener Haushaltshelfer. Viele Haushalte seien zudem mehrfach ausgestattet mit mobilen Geräten und weißer Ware. Auf energieeffiziente Geräte zu achten, ist da also gleich doppelt wirksam.
Eine besondere, aber lohnenswerte Herausforderung ist es, sich von schlechten Angewohnheiten zu verabschieden. „Multitasking“ zum Beispiel kann ein echter Stromfresser sein. Stundenlang läuft der Fernseher weiter, während man das Laptop auf dem Schoß hat und die Aufmerksamkeit zu 99,9 % dem Internet gilt. Warum nicht das TV-Gerät solange ausschalten? Am besten gleich ganz statt nur auf Stand-by, ein stiller kleiner Stromsauger, der oft unterschätzt wird.
Weitere Info über www.dena.de



